catnapping.de
line decor
  
line decor
 

Hier kommt sie also, die Geschichte einer ganz großen Entführung, wie man sie an Ungeheuerlichkeit und Frechheit seinesgleichen sucht!!

 Kommt, lest und staunt über unsere Abenteuer und wie dieses ganze Drama dank uns ein glückliches Ende gefunden hat:

 

Das ganze fing eigentlich fast ohne Vorwarnung an.
Obwohl, nicht ganz! Unsere Zweibeiner waren seit ein paar Tagen wieder mal merkwürdig hektisch zugange und auf meinem Aussichtspunkt und Besuchererkundungsvorposten im Flur (die Kommode) sammelten sich zu meinem Unmut mal wieder die merkwürdigsten Dinge.
Selbstverständlich musste ich umgehend alles genauer untersuchen.

Schon früher hatte es eine solche Unordnung dort gegeben, dies wurde meist dadurch abgelöst, dass unsere Zweibeiner sich längere Zeit nicht bei uns blicken ließen und dann, Tage später, irgendwann abgekämpft aber glücklich von irgendwelchen Extratouren zurück nach Hause kamen.

Ich erwartete nun, dass hier etwas ähnliches passieren würde, dann aber kam alles ein wenig anders...

 


                                                  

 

 

Das es war mit uns zu tun haben würde, war mir spätestens klar, als unsere Futternäppchen weg geräumt wurden. Auch die sonst üblichen Dosenberge in der Küche mit unserer Verpflegung fehlten dieses Mal.
Irgendwas war also definitiv im Busch. Ich wollte es gerade erahnen, da wurde ich auch schon von der weiblichen Zweibeinerin gepackt und mir wurde ein merkwürdiges Geschirr angelegt!

 

 

 

                                                  

 

 

Quatsch Tierarzt!
Kaum waren wir zur Haustür raus, ging es auch gleich wieder zu einer anderen Tür hinein. Dann wurden wir beide fast gleichzeitig freigelassen und waren plötzlich in einer komplett fremden Umgebung!
Sofort versuchte ich mich zu orientieren. Eines war aber mal absolut klar, zum Tierarzt ging es auf keinen Fall, dafür war hier alles zu umfangreich. Nein nein, da schwebte was größeres in der Luft!!

 

                                                  


Auffällig war, dass wir hier in diesem Raum alles vorfanden, was wir in unserem bisherigen Revier auch hatten. Es roch auch merkwürdig. Einerseits roch es komplett fremd, aber auch ungewöhnlich vertraut. Meine Kuscheldecke erkannte ich als erstes, diese war hier auf dem Tisch ausgebreitet. Kurz darauf erspähte ich weitere Dinge, wie offenbar den Weg aus unserem Revier hier in dieses neue bedeutend kleinere Revier gebracht worden waren. Da war unsere Kratzmatte, unser älteres kleines Katzenklo mit Deckel, unser Wasser- und Futternapf und sogar ein Paket mit Katzengras war bereit gestellt. Da war klar, dass wir uns wohl für einen längeren Zeitraum hier würden einrichten müssen.

 



Naja, sie nennen es „Wohnmobil“, zumindest kann man dies auf deren online- Wohnmobil-Reisetagebuch nachlesen.
Ich hab die Bilder gleich wiedererkannt.
Aber zurück zu unserem Abenteuer:

Die Leine und das Geschirr waren eine echte Einschränkung, keine Frage!
Aber wir haben es noch deutlich besser erwischt, als unsere Zweibeiner!
Denn sie waren komplett starr mit dem Wohnmobil verbunden, ein breiter schwarzer Gurt fesselte beide an die vorne angebrachten Ausgucksessel.
Es schien fast so, als seien sie von einer höheren Macht an diese Aussichtsposition im Fahrzeug gebunden worden.
Die Armen!
Ich musste mir irgendwie etwas einfallen lassen, wie wir unsere Zweibeiner befreien könnten.
Die beiden sind zwar sonst gemein mit der Zuteilung der Futterration und so, aber wenn die beiden in Schwierigkeiten stecken, dann helfen wir denen natürlich!

 

 

 

      
Da hab ich mich erstmal versteckt, könnt ihr mich sehen?    

 

 

 

 

 

 

War ja klar!
Also war ich auf mich allein gestellt.
Dori verkroch sich unter den Tisch und die Aufgabe die Zweibeiner zu befreien und uns alle wieder nach Hause zu bringen, blieb natürlich an mir hängen!
Zuerst versuchte ich nun möglichst einen Überblick zu bekommen, mit wem wir es zu tun hatten.
Irgendwer musste ja für all dies verantwortlich sein!
Und so suchte ich mir einen guten Platz mit Aussicht auf dem Tisch und begann draußen die Lage zu sondieren.
Eines war mal klar, wir bewegten uns definitiv!
Ich versuchte mir den Weg einzuprägen, damit ich uns später nach Hause führen könnte.

Problem war nur, dass wir nach einiger Zeit einfach zu weit von zuhause weg waren, als dass ich den Weg zurück noch gefunden hätte.
Diesen Rettungsplan musste ich daher aufgeben und das Problem des Heimwegs erstmal vertagen.
Als Alternative begann ich nun alles im Wohnmobil auf mögliche Fluchtwege zu inspizieren, aber auch hier fand ich keine Möglichkeit oder irgendwas anderes, was uns hätte helfen können.
Was tun?
Mir taten unsere Zweibeiner so leid!
Schon seit geraumer Zeit waren sie bewegungsunfähig an die vorderen Sitze gefesselt.
Ich musste sie etwas aufmuntern!

Also sprang ich nach vorn, um beiden Zuspruch zukommen zu lassen und ihnen zu zeigen, dass ich mich um das Problem kümmern würde.
Kaum war ich vorn auf der Rückenlehne des Sitzes angekommen, wurde ich sogleich vom männlichen Zweibeiner aufgenommen.
Ich setze mich auf sein Bein und als Zeichen meiner Solidarität haute ich meine Krallen abwechselnd rechts und links in sein Knie und seine Beine.
Und das tat ich mit einer solchen Liebe und Wonne, dass er verzückt und voller Dankbarkeit mehrfach aufschrie. Ich mag meinen Zweibeiner!
Gerne hätte ich das auch weiter gemacht, aber es war dort vorn auf dem Aussichtspunkt definitiv zu laut für meine empfindlichen Ohren.
Und so entschloss ich mich wieder aus dem hinteren Fenster zu schauen und zu gucken, ob ich draußen etwas finden konnte, was das alles hier erklären konnte.
Wenn ich nur alles genau genug beobachten würde, würde mir bestimmt etwas hilfreiches auffallen…

 

 

 

 

                                                  

 

 

 


Angsthase!
Aber es stimmt, wir kamen plötzlich irgendwann an einer völlig fremden Stelle an.
Nichts sah hier aus, wie meine gewohnte Umgebung und es roch auch ganz anders.
Aber wenigstens konnten sich die beiden Zweibeiner wieder bewegen.
Unsere armen Zweibeiner!
Völlig desorientiert irrten sie nun in diesem Wohnmobil umher und suchten in allen Klappen und allen Fächern irgendwelche Gegenstände zusammen.
Der männliche Zweibeiner war auch mehrfach draußen, traute sich aber wohl aufgrund der ungewohnten Umgebung nicht wirklich außer Sichtweite unseres Gefangenenlagers.

   
Mir fehlen die Worte!, äh, die Miauer    

 

   
   Hier oben haben wir dann später alle zusammen gekuschelt    

 

 

 

                                                  

 

 

Dieser nun folgende Abschnitt schildert unserer Ereignisse des 2ten Entführungstages, den unsere Zweibeiner natürlich komplett anders darstellen, ihre falsche Version findet sich übrigens hier: LINK

Am kommenden Morgen hat uns unser Zweibeiner dann ziemlich böse angeschaut.
Immer wieder brummte er uns an und war mutzig.
Offenbar haben wir ihn doch enttäuscht, dass wir keinen Ausgang gefunden haben, aber streng genommen ist es ja auch seine Aufgabe darauf zu achten, dass wir nicht entführt werden!
Wer bin ich denn, dass ich mich jetzt auch noch darum kümmern muss?
Aber ich will mal nicht so sein und verspreche meinem Zweibeiner beim Frühstück, dass ich mich in der kommenden Nacht, wenn wir heute während des Tages keinen Fluchtweg finden, auch mal etwas anstrengen werde.
Der freut sich bestimmt!

Zum Frühstück bekamen wir eine leckere Mahlzeit serviert, über den Service konnten wir im Moment keine Klagelied miauen.
Frisch gestärkt erwachte dann der Entdeckergeist in mir!
Die Zugangspforte zu diesem Wohnmobil war offen!
Das war meine Chance!
Nur musste ich vorsichtig vorgehen: Zunächst spazierte ich unschuldig in Richtung vorderen Aussichtspunkt. Vor dem Platz rechts machte ich Halt und schaute mehr beiläufig zur geöffneten Türe.
Der kurze Moment war ausreichend für mich die Lage zu sondieren und so tat ich einen beherzten Schritt auf das kleine Höckerchen, welches draußen vor dem Mobil stand.
Aber hier oben saß ich natürlich wie auf dem Präsentierteller!
Also sprang ich gleich vom Hocker herunter auf den Boden, meine Flucht konnte nun höchstens noch Minuten dauern, dann war ich außer Gefahr!
Aber was war das?
Plötzlich waren meine kleinen Pfötchen ganz feucht!
Uargh, DAS mag ich ja mal überhaupt nicht und so sprang ich so schnell es ging wieder in unser trockenes Gefängnis!
Unsere Entführer hatten auch wirklich an alles gedacht! Einen feuchten Graben rund um unser Gefängnis zu ziehen war aus deren Sicht eine hervorragende Maßnahme eine Flucht zu verhindern!
Ich musste also einen anderen Weg finden…

 

 

 

 

 

 

 

  
Oh nein! Das Brummding startet wieder!    

                                                  

Tatsächlich sind wir kurze Zeit später wieder unterwegs.
Und obwohl ich den Weg nach Hause wohl keinesfalls mehr zusammen bekomme, fange ich an Gefallen an diesem Abenteuer zu finden.
Schon gestern war es toll der draußen vorbei fliegenden Landschaft zuzuschauen und so setze ich mich auch heute wieder auf den Tisch und schaue aus dem großen Fenster hinaus in die Welt.
Heute kann man viel mehr entdecken, als gestern!
Es geht auf und ab, rechts herum, links herum, mal stehen wir, mal fahren wir, rings um uns herum ist viel Natur und es ist keinesfalls so monoton wie gestern. Alles verändert sich stetig! Auch habe ich einen recht guten neuen Aussichtspunkt gefunden und knapp hinter unserem männlichen Zweibeiner, der immer an dem großen runden braunen Ding dreht, für einige Zeit Platz genommen.

Nur manchmal muss ich mich beschweren und weiß nicht, wo ich meine Beschwerde am besten vorbringen soll.
Mangels direktem Ansprechpartner posaune ich also laut heraus, was mir nicht passt.
Und da wäre als aller erstes mal die plötzliche Dunkelheit.
Da wird einem ganz schlecht!
Es ist dazu noch schwer in der Dunkelheit etwas zu erkennen, da ständig helle Lichtblitze an uns vorbei fliegen.
Also was denn nun? Hell? Oder Dunkel?
Geht mal gar nicht! Und so richte ich ein lautes Beschwerdemiauen gegen Unbekannt.

 

 

 

Offenbar war meine Beschwerde erfolgreich!
Denn nachdem wir eine besonders lange Strecke mit stickiger Luft und fliegenden Blitzen passiert hatten, wurde es plötzlich wieder hell und man konnte alles sehen, was man sehen wollte.
Wieder gab es tolle Landschaften, grüne Felder, Berge mit Schnee (Ich habe vorher noch nie Berge gesehen!) und einige weitere interessante Dinge rund um uns herum.

Unsere Zweibeiner habe ich hingegen in Ruhe gelassen.
Ich bin nicht sicher, ob sie wirklich flüchten wollen und daher ist es vielleicht besser, dass wir die Situation zunächst einmal weiter beobachten, um weitere Maßnahmen zu überlegen.

*** to be continued ***

 

 

 

 

 

                                          

 

 

 



Auch mir war aufgefallen, dass die Zweibeiner ungewöhnliche Packaktivitäten an den Tag gelegt hatten.
Merkwürdig dabei war, dass uns, entgegen der sonst eher nicht beachtenden Art unserer Zweibeiner bei solchen Vorbereitungen, diesmal deutlich mehr Aufmerksamkeit zuteil wurde.
Wir wurden gestreichelt, wir wurden verwöhnt und wir durften wieder mit dieser grünen Tasche spielen!
Irgendwas war auch mit der Tasche, ich weiß nur nicht mehr genau, was das nochmal war...
Ob es hilfreich ist, wenn ich da mal dran schnüffele?

 

 

                                          

 


Oh ja! Das Geschirr! Das war das schlimmste überhaupt!
Kaum war Minki daran gefesselt, wurde auch mir ein ähnliches Ding um Hals und Bauch geschnallt. Ich habe alles versucht, aber ich habe es einfach nicht los bekommen!
Kurz darauf wurde ich in die grüne Tasche verfrachtet. Ahhh! *äh* Miaaauuuu!
Jetzt weiß ich es wieder! Das ist die Tasche, wenn es zum Tierarzt geht! :-(

 

 

                                          

 


Ein Glück, dass Minki bei mir war, so war mir am Anfang auch nicht so bange, dass ich in Fremd in einer fremden Umgebung sein würde. Was uns aber beide in unserer Bewegung einschränkte war das Geschirr, welches nun auch noch mit einer Leine an einem Tisch verbunden wurde
.

 
    Erste Orientierung in unserem Gefangenenlager

 

Was war das nur für ein komischer Kasten?
und in was waren wir hier nur hinein geraten?

 

 

 

 

                                          

 

 

 

 

 

Als nächstes brach um uns herum die Hölle los!
Nachdem ich gerade dabei war die Ecke unter dem Tisch genauer zu inspizieren, brummte plötzlich alles um uns herum und die Erde bebte!
Ich hatte Mühe mich auf den Beinen zu halten!
Dann aber wurde es noch schlimmer!!!
Denn der sonst so feste Boden unter uns begann sich plötzlich zu bewegen!
Augenblicklich wurde mir blümerant und ich versuchte mich so gut es ging in eine Ecke zu pressen.
Das war aber gar nicht so einfach! Ohne Vorwarnung schaukelte dieses „Wohnmobil“ nach rechts und nach links.
Ich sah noch die weibliche Zweibeinerin an einem runden Ding vorne drehen.
Offenbar haben sie alles versucht, um das Teil ruhig zu halten.
Aber gut gelungen ist es ihnen nicht gerade.
An dieser Stelle habe ich mich dann versteckt!
Was wäre gewesen, wenn ich auch nach vorne gemusst hätte?
So angeschnallt wie die Zweibeiner? Nein danke!
Lieber warte ich hier unten mal das Gewitter ab und schaue später nach, ob ich was machen kann.
Nachdem ich einigermaßen sicher war, dass man mich nicht sehen könnte, begann ich zu miauen und mich zu beschweren.
Irgendwer musste uns doch helfen! Irgendwer musste uns doch hören!

 

  
   Da hab ich versucht mir den Weg zu merken: Leiplanke, Strauch,
   Busch, Strauch *äh* Strauch, nein, Leitplanke, ACH MIST!

 

   
     Wo und wie kommen wir hier nur raus?

 

 

 

 

   
    Für meinen Zweibeiner ein fester Kniekraller zur Aufmunterung

Viel habe ich an dieser Stelle ja nicht mitbekommen. Mir war wichtig, dass ich mich im Hintergrund halte und im Notfall unter Nutzung des Überraschungsmomentes eingreifen kann.
Nach einer schier endlos langen Zeit aber schwieg plötzlich das brummige Ding und irgendwie wurden wohl der Zweibeiner und die Zweibeinerin durchgetauscht, denn beide saßen plötzlich auf dem jeweiligen Platz des anderen. Natürlich waren auch beide wieder gefesselt.
Ich wollte gerade zu Hilfe eilen, da brummte das Ding schon wieder los und ich blieb dort sitzen, wo ich gerade war.

Eine weitere schier endlose Zeit später schwieg das Ding dann erneut.
Diesmal war ich allerdings schlauer und fiel nicht mehr auf den Trick herein. Ich wartete lieber noch ein wenig, bevor ich mein Versteck verlassen würde.

 

 
  In was sind da nur hinein geraten???

 

Nachdem sicher war, dass wir endlich stehen, habe ich mich dann doch auf eine etwas erhöhte Aussichtsposition getraut. Hab mich umgesehen und so. Aber alles war von Minki schon gründlich inspiziert.
Aber auch mir fiel die ungewohnte Umgebung auf und ich war in großer Sorge, ob wir es jemals wieder nach Hause schaffen würden.

 


Im Schutze der Dunkelheit und der Nacht haben wir beide dann alles durchsucht!
Unser männlicher Zweibeiner hat uns dabei nach Leibeskräften unterstützt und uns aus dem Alkoven immer mal wieder zugerufen, dass wir doch bitte endlich einen Ausgang finden sollen oder sowas.
Jedenfalls hat er uns immer wieder beim Namen gerufen und danach noch irgendwas mit „Ruhe, Schluss, Aufhören oder einfach nur Aarrrgh!“ gebrummt.
Ganz klar, dass wir ihn da nicht enttäuschen wollten und haben so gut es geht alles im Wohnmobil erkundet.
Auch haben wir uns dabei immer wieder bei ihm mit einem Nasenstupser gemeldet und gezeigt, dass wir -trotz Nachtruhe und Dunkelheit- hellwach sind und unsere Aufgabe auch wirklich ernst nehmen!
Aber so sehr wir uns auch angestrengt haben, wir konnten nirgendwo einen Ausgang entdecken :-(
Einzig eine verkleinerte Version unserer sonst üblichen Vollpension haben wir vorgefunden.
Und so schlecht ist die Versorgung hier gar nicht!
Es gab leckeren Thunfisch, Katzengras, frisches Wasser und Trockenfutter steht auch bereit und sogar eine kleine aber gut brauchbare Toilette haben wir in unserem derzeitigen Gefangenenlager angetroffen.
Auch, wenn wir noch nicht wissen, wer hinter unserer Entführung steckt, ist die Versorgung ist schonmal außerordentlich gut und in der oberen Kuschelhöhle der Zweibeiner ist es sehr gemütlich.

 

 

 

 

 

 

                                          

 

 

 

 

 

 

 
   Meine Chance!

 

 
   Iiihhhh, hier ist ja alles glitschig!

Nach dem Frühstück und dem kleinen Ausflug in die Außenwelt von Minki schafften unsere Zweibeiner Ordnung im Mobil.
Hatten wir gestern noch gedacht, dass sie beim Wusel im Fahrzeug, wie wir auch, nach einem Fluchtweg suchen würden, hatten sie sich wohl bereits mit der aktuellen Situation abgefunden und begaben sich nach dem Aufräumen der Gefängniszelle freiwillig nach vorn, um wieder mit diesem schwarzen Band an die beiden vorderen Aussichtssessel gebunden zu werden.
Was war denn in die gefahren?

Oh weia, das konnte nichts gutes bedeuten!
Und kaum hatte ich es gedacht, da passiert es auch schon!!!
Die Erde erzitterte schon wieder und kurz darauf schwankte wieder alles um uns herum!
Keine Frage, bevor mir etwas zustößt, verstecke ich mich lieber wieder!
Diesmal allerdings war ich klüger als gestern und habe mich dann im Alkoven versteckt.
Man liegt höher, es schaukelt weniger, der Boden vibriert weniger und hinter dem Schlafkissen meines Zweibeiners kann man sich ebenfalls hervorragend verstecken!

 

 

 

 

 
   Ich in Reihe 2 gleich hinter dem Zweibeiner

 

 

 

 

 

Ja, das habe ich gehört!
Da habe ich gleich mal mitgemacht! Ich habe unter dem Kissen zwar nicht genau mitbekommen, worum es eigentlich geht, aber wenn Minki miaut, dann hat das wohl seinen Grund

 

 

 

 

 

 

 

 

 

*** genau, Miau***

 

 

 

 

 

Zurück zur Auswahlseite geht es mit einem Klick auf den Button: